Die Arbeit mit Microsoft Fabric wird stetig einfacher und flexibler – besonders für alle, die täglich mit Notebooks, Datenpipelines und unterschiedlichen Datenquellen arbeiten. Ein neues (noch in der Preview befindliches) Feature ermöglicht es, Connections direkt im Notebook anzulegen. Dadurch kannst du Datenquellen schneller einbinden und deinen Workflow effizienter gestalten.
In diesem Beitrag beschreibe ich dir detailliert, wie das funktioniert, welche Connection‑Typen unterstützt werden und warum dieses Feature ein echter Boost für deine tägliche Arbeit ist.
Ein ausführliches Video zu diesem Thema findest du auch auf meinem YouTube‑Channel – es ist direkt unten im Artikel verlinkt. Dort findest du außerdem viele weitere Videos rund um Microsoft Fabric.
Warum Connections direkt im Notebook ein Game Changer sind
- Schneller Zugriff auf Datenquellen direkt aus dem Notebook
- Mehr Effizienz für Data Engineers, Analysts und Entwickler
- Weniger Kontextwechsel und mehr Fokus bei Datenprojekten
Gerade beim Experimentieren, Prototyping oder Entwickeln neuer Pipelines bringt dieses Feature einen spürbaren Geschwindigkeitsvorteil.
So legst du eine neue Connection direkt im Fabric Notebook an
- Notebook öffnen
- Neue Connection anlegen – über das neue Connection‑Menü direkt im Notebook
- Verbindungsdaten eintragen – Server, Datenbankname, Credentials
- Verbindung testen
- Connection im Code verwenden – z. B. in PySpark, SQL oder Scala
Unten die Bildergalerie dazu.
Unterstützte Connection‑Typen
Microsoft Fabric unterstützt u. a.:
- Azure SQL Database
- Azure SQL Managed Instance
- KQL Database (aktuell in Preview)
- Azure Cosmos DB v2
- Weitere externe Systeme
Die Liste wird kontinuierlich erweitert.
Für wen ist dieses Feature besonders interessant?
- Data Engineers
- Analysts
- Fabric‑Entwickler
- Teams, die Prototypen oder PoCs entwickeln
YouTube‑Video zum Artikel
Wenn du den gesamten Prozess lieber visuell sehen möchtest:
Das passende YouTube‑Video zu diesem Beitrag findest du direkt hier unten.
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Mehr InformationenOffizielle Microsoft‑Dokumentation
Weitere Details findest du hier:
https://learn.microsoft.com/en-us/fabric/data-engineering/fabric-connection-with-notebook
Fazit
Das neue Feature zum Erstellen von Connections direkt im Microsoft Fabric Notebook bringt spürbare Verbesserungen für alle, die regelmäßig mit Datenquellen, Pipelines oder Notebooks arbeiten. Durch den Wegfall von Kontextwechseln bleibt der Fokus im Arbeitsfluss, und neue Verbindungen lassen sich deutlich schneller und intuitiver einrichten. Besonders in agilen Data‑Engineering‑Szenarien, im Prototyping oder bei Ad‑hoc‑Analysen zeigt sich, wie viel Zeit und Reibung dadurch eingespart wird.
Auch wenn das Feature aktuell noch in der Preview ist, deutet vieles darauf hin, dass Microsoft hier einen wichtigen Schritt in Richtung einer noch integrierteren und effizienteren Fabric‑Umgebung geht. Wer viel mit Notebooks arbeitet, sollte sich dieses Update auf jeden Fall genauer ansehen.




